Produktneuheiten

  • CNW 561/16

    PLC-Filter

    CNW 561/16
    • Nennspannung: 250 V
    • Nennstrom: 16 - 25 A
    • Ableitstrom: <3,5 mA

    Der PLC Filter CNW 561/16 entstört bei Anwendungen in Netzen mit Rundsteuertechnik oder Powerline Communication (PLC).
    Durch das hochfrequente PLC Signal im Versorgungsnetz, kann es zu Störungen von Verbrauchern kommen. Diese Störungen können folgende Beeinträchtigungen aufrufen:



    • Störgeräusche im Radio
    • Störungen des Fernsehers
    • Flackernde Beleuchtung
    • Langsames DLan



    Durch die Mehrfachnutzung von vorhanden Leitungen gelten diese Übertragungsverfahren als sehr schnell und kostengünstig umsetz- und realisierbar. Von besonderer Bedeutung sind auch Sicherheitsaspekte und die Resistenz gegenüber Störeinflüssen.
    Mit dem PLC Filter können die Signale der Rundsteuer und oder der Powerline Communication (PLC) gefiltert und geblockt werden. Die störenden Signale werden an der Ausbreitung über das Netz gehindert. Durch PLC-Signale kann es z.B.
    eine Beeinflussung von elektrischen Verbrauchern wie LED Beleuchtung o.ä. kommen. Weiterhin verhalten sich nicht abgeschirmte Netzleitungen wie Antennen und führen zu höheren abgestrahlten Signalen.


    Durch die Nutzungsbestimmung der EG-Richtlinie 89/336/EWG ist der maximale Störpegel von Leitungen, die zu Telekommunikationszwecken genutzt werden, klar definiert.
    REO PLC Filter helfen die EG Richtlinie 89/336/EWG einzuhalten und den Störpegel auf ein Minimum zu reduzieren.


     

  • CNW 562/16

    PLC-Filter

    PLC-Filter CNW 561 - CNW 562
    • Nennspannung: 250 V
    • Nennstrom: 16 A
    • Ableitstrom: <3,5 mA

    Hierbei werden der Netzfrequenz von 50/60 Hz im Versorgungsstromnetz, Daten in Form von höherfrequenten Rundsteuersignalen überlagert.
    Rundsteuersignale werden zur Steuerung von Smart-Metern in Smart-Grids oder aber Geräten wie z.B. Straßenbeleuchtung, Nachtspeicherheizungen oder Tarifschaltungen (Nachtstrom) genutzt.


    Diese Übertragungsverfahren sind aufgrund der Mehrfachnutzung von vorhandenen Leitungen sehr schnell und kostengünstig umsetz- und realisierbar.
    Als Powerline Communication (PLC) bezeichnet man die Übertragung von Daten in Stromnetzen.
    Diese Signale können von modernen Geräten aufgenommen und als interne Signale interpretiert werden. Dieses kann zu Fehlfunktionen von diesen Geräten führen.





     


  • CNW 8981 - 60 Hz

    REOWAVEpassive- Oberwellenfilter 60Hz/480 V (IP20)

    CNW 8981 - 60 Hz
    • Nennspannung: 480 V
    • Bemessungsstrom: 9 - 1200 A
    • Frequenz: 60 Hz

    Harmonische Oberwellen reduzieren – bis zu 30% Energiekosten sparen.
    Der REOWAVE®passive filtert die durch die B6-Schaltung (Thyristor, Diodenbrücke usw.) und Motorantriebe verursachten Harmonischen Oberwellen. Das Versorgungsnetz wird durch die Kompensierung der Oberwellenblindleistung entlastet. Dieses ermöglicht eine Kosteneinsparung bei Materialauswahl und Energieverbrauch. Anlaufströme und Stromspitzen werden sehr stark gedämpft.


    Dieses erhöht die Lebensdauer und Zuverlässigkeit für elektrische Anlagen. Durch den kompakten und anschlussfertigen Aufbau ist eine einfache Installation möglich.


    Der REOWAVE®passive hilft zur Einhaltung der internationalen Power-Quality Normen IEEE 519 oder EN 61000-3.




      • Nennspannung: 480V

      • Frequenz:  60Hz

      • Gemäß: EN 60289 / EN 61558

      • Prüfspannung: L-L 2500 V, DC 1min; L-PE 2500 V, DC 1min

      • Isolierstoffklasse: T40/F

      • Schutzart: IP20

      • Klimakategorie: DIN IEC 60068-1

      • Schutzart: IP 20 (auch als IP00-Version verfügbar)

      • Nennspannung: 480V / 60 Hz

      • Normen: IEEE 519, EN 61000-3-12, EN 61000-3-2, IEC 61000-3-4


  • CNW 8981-50 Hz

    REOWAVEpassive- Oberwellenfilter 50Hz/400V (IP20)

    CNW 8981-50 Hz
    • Nennspannung: 400 V
    • Bemessungsstrom: 6 - 1200 A
    • Frequenz: 50 Hz

    Harmonische Oberwellen reduzieren – bis zu 30% Energiekosten sparen.
    Der REOWAVE®passive filtert die durch die B6-Schaltung (Thyristor, Diodenbrücke usw.) und Motorantriebe verursachten Harmonischen Oberwellen. Das Versorgungsnetz wird durch die Kompensierung der Oberwellenblindleistung entlastet. Dieses ermöglicht eine Kosteneinsparung bei Materialauswahl und Energieverbrauch. Anlaufströme und Stromspitzen werden sehr stark gedämpft.


    Dieses erhöht die Lebensdauer und Zuverlässigkeit für elektrische Anlagen. Durch den kompakten und anschlussfertigen Aufbau ist eine einfache Installation möglich.


    Der REOWAVE®passive hilft zur Einhaltung der internationalen Power-Quality Normen IEEE 519 oder EN 61000-3.




      • Nennspannung: 400V

      • Frequenz:  50Hz

      • Gemäß: EN 60289 / EN 61558

      • Prüfspannung: L-L 2500 V, DC 1min; L-PE 2500 V, DC 1min

      • Isolierstoffklasse: T40/F

      • Klimakategorie: DIN IEC 60068-1

      • Schutzart: IP 20 (auch als IP00-Version verfügbar)

      • Nennspannung: 400V / 50 Hz

      • Normen: IEEE 519, EN 61000-3-12, EN 61000-3-2, IEC 61000-3-4


  • REOLAB 1000 E

    Elektronische DC-Stromversorgung

    REOLAB 1000 E
    • Eingangsspannung: 3 x 400 V, +/- 10 % V
    • Ausgangsstrom: 60 kW A
    • Frequenzbereich: 47...63 Hz Hz
    • Nennleistung: 0 - 150 kW/kVA

    Der REOLAB 1000 E ist eine elektronische DC-Versorgung und wurde für Labor- und Testbetrieb entwickelt.
    Präzise und stufenlose Spannungs- und Stromwerte können intern und extern vorgegeben werden.
    Langzeittests werden über Profile programmiert und über die interne Logik geloggt.


    Bedienung:
    Alle Parameter können vom großen LCD-Panel aus eingestellt und entsprechend abgelesen werden.


     

  • REOLAB 220

    Regelbare und konstante Hochstromversorgung Schalterprüfplatz

    REOLAB 220
    • Eingangsspannung: 230/400 V / 3 x 230/400 V
    • Ausgangsspannung: 0...10 V / 3 x 0...10 V
    • Frequenzbereich: 50/60 Hz

    REO Hochstromversorgungen werden überall dort eingesetzt, wenn es gilt Prüflinge mit mehreren Tausend Ampere zu testen.
    Im Speziellen sind es Schaltgeräte, Sicherungen, Leitungen, etc....
     
    Die Prüflinge werden unter Nennbedingungen in Dauerversuchen thermisch erwärmt und getestet. Auch werden Versuche mit definierten Überlastkurven gefahren.

    Traditionelle Spannungsverstellungen mit Stelltransformatoren sorgen dafür,  dass das Eingangssignal bis zum Ausgang als sauberer Sinus
    durchgeleitet wird.
    Somit kann jeder Versuch mit Prüflingen mit jedem Stromwert und sinusförmig getestet und jederzeit reproduziert werden.

    Die Regelung der Hochstromquellen erfolgt elektronisch und kann eine Regelgenauigkeit von < 0,5% erreichen und über verschiedene BUS-Systeme in das Labornetzwerk eingebunden werden.


     


     

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