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VibratoryFeeding Solutions

VibratoryFeeding Solutions

Produkte der industriellen Fördertechnik vom Marktführer

Die Vibrationsfördertechnik wird als Spezialgebiet der industriellen Fördertechnik zum Bewegen von Lebensmitteln, pharmazeutischen und anderen Kleinteilen verwendet.

Ob Ausrichten, Sammeln, Fördern, Entfetten, Entwässern, Verteilen, Heben, Zuführen, Sortieren oder Aufteilen des Fördergutes, die Vibrationsfördertechnik erlaubt die Automatisierung vieler Bearbeitungsschritte und steht für eine effiziente und punktgenaue Kontrolle des Förderprozesses.

Die REO AG steht seit mehr als 40 Jahren an der Seite der Hersteller von Vibrationsförderern und ist heute mit den REOVIB-Steuergeräten weltweiter Marktführer.

Komplette vibrationstechnische Systemlösungen, welche aus langer Markterfahrung und aus Kombination der induktiven und elektronischen Unternehmensbereiche entstanden sind, stehen bei REO im Mittelpunkt. Ob für Rund-, Linear- oder Bunkerförderer, REO bietet das passende Systemlösungskonzept. Von der Steuerung bis zum Schwingmagneten.

Steuergeräte für Schwingförderer
Für einen kontrollierten Betrieb benötigt jeder Schwingförderer ein Steuergerät. Unter dem Begriff REOVIB bietet REO unterschiedliche Baureihen von Steuergeräten für alle Anforderungen an die Fördereigenschaften eines Schwingförderers und den Fluss der Förderteile.

Angefangen mit einfachen Steuerungen, die mittels Triac oder Thyristoren im Phasenanschnittbetrieb eine veränderliche Spannung für den Magneten bereitstellen, bis hin zu Frequenzumrichtern, die eine beliebige Antriebsfrequenz und Amplitude für die Schwingförderer erzeugen, ist eine Vielzahl von Steuergeräten in diesen Baureihen enthalten.

Die Ausführungen der Geräte beginnen bei Leiterplattenausführungen für die Integration in eigene Gehäuse bzw. Schaltkästen, weiter über Schaltschrankeinbaugeräte für Montageschienen oder Montageplatten, bis hin zu autarken Gehäuseausführungen in Schutzklassen von IP54 bis IP65. Über Steuer-Ein- und Ausgänge können einzelne Geräte zu Systemen verknüpft werden, die komplette Zuführstationen bedienen. Verbindungen mit übergeordneten Steuersystemen können über analoge Signale oder auch durch Feldbus-Ankopplungen, wie z.B. Profibus, CAN-Bus, EtherCAT oder DeviceNet realisiert werden. Optional sind viele Ausführungen auch mit UL-/CSA-Zertifizierung erhältlich.

 

  • REOVIB MFS 268 HP

    IP 54 oder IP 20, Hochleistungsvariante

    REOVIB MFS 268 HP
    • Eingangsspannung: 115 / 230, 230 / 400 V
    • Ausgangsspannung: 0 - 100 / 0 - 205 / 0 -360 V
    • Ausgangsstrom: max 32 A

    REOVIB MFS 268 HP


    Hochleistungsvariante des Frequenzregelgerätes REOVIB MFS 268, einsetzbar für Netz-spannungen von 400 V mit max. 8 oder 16A Ausgangsstrom sowie für Netzspannungen von 230 V mit max. 12, 16, 32A Ausgangsstrom. Erhältlich als IP20-Schaltschrankeinbauvarianten sowie auch als IP54-Gehäuseausführungen bei den Gerätetypen mit 230 V und 12/16A.


     Dazu bieten wir Ihnen gerne ein passendes Schaltschranksystem nach kundenspezifischer Ausführung an. Auch Sonderbauformen der REOVIB MFS 268 HP sind selbstverständlich umsetzbar.


     


     


     

  • REOVIB WI 111

    Schwingmagnet

    REOVIB WI 111
    • Max. Nennluftspalt: 3 mm
    • Leistung bei 3000 1/min: 15 - 350 VA
    • Leistung bei 6000 1/min: 15 - 350 VA

    Anwendungen:


    Verpackungs-u. Waagenindustrie für Zuführ- u. Sortiervorgänge; Automatisierungsprozesse bei Einsatz von Antrieben mit Schwingmagneten.


    Die in der Tabelle angegebenen Spitzenkräfte beziehen sich auf den betriebswarmen Zustand und auf 95% der Nennspannung bei einer Bezugstemperatur von 35°C.


    Spitzenzugkraft F = Magnetkraft bei Nenn-Luftspalt im nichtschwingenden Zustand.


    Die VA-Werte wurden bei Nenn-Luftspalt im nichtschwingenden Zustand ermittelt und bilden einen max. Grenzwert für die Erwärmung lt. Prüfanordnung nach VDE 0580.


    Bei Anschluss über Einweggleichrichter erfolgt der Verguss in grau.

  • REOVIB Beschleunigungssensoren SW

    IP 54, IP 65, Alu-Druckguss

    REOVIB Beschleunigungssensoren SW
    • Frequenzbereich: 30 - 150, 10 - 60, 5 - 20 Hz
    • Messsignal: 100 - 2000 mV/g

    Sensor zur Messung von Beschleunigungen im Bereich von 0...35 g (Frequenzabhängig). Der Sensor enthält ein piezoelektrisches Beschleunigungselement mit einem nachgeschalteten Verstärker. Die Beschleunigungen werden von dem Piezoelement erfasst und in eine der Beschleunigung proportionale Spannung umgesetzt.


    Der Verstärker bringt das Messsignal in eine Form von 100 / 150 / 300 / 600 / 2000 mV/g. Alle Komponenten sind in einem robusten Aluminiumgehäuse untergebracht und komplett vergossen. Der elektrische Anschluss erfolgt über ein 4-adriges (oder 3-adriges), abgeschirmtes Kabel. Der Schirm ist an dem signalverarbeitenden Gerät zu erden.


     Anwendungsbeispiele



    • Regelung und Überwachung von Fördererantrieben

    • Erfassen von mechanischen Schwingungen

    • Überwachung von Beschleunigungs- bzw. Bremswirkung

  • REOVIB WI 121

    Schwingmagnet

    REOVIB WI 121
    • Max. Nennluftspalt: 3 mm
    • Leistung bei 6000 1/min: 320 - 3000 VA

    Anwendungen:


    Verpackungs- u. Waagenindustrie für Zuführ- u. Sortiervorgänge; Automatisierungsprozesse bei Einsatz von Antrieben mit Schwingsystemen.


    Die in der Tabelle angegebenen Spitzenkräfte beziehen sich auf den betriebswarmen Zustand und auf 95% der Nennspannung bei einer Bezugstemperatur von 35°C. Spitzenzugkraft F = Magnetkraft bei Nenn-Luftspalt im nichtschwingenden Zustand


    Die VA-Werte wurden bei Nenn-Luftspalt im nichtschwingenden Zustand ermittelt und bilden einen max. Grenz­wert für die Erwärmung lt. Prüfanordnung nach VDE 0580.


    Bei Anschluss über Einweggleichrichter erfolgt der Verguss in grau.

  • REOVIB WI 321

    AC-Magnet, niederfrequent

    REOVIB WI 321
    • Max. Nennluftspalt: 3 mm
    • Leistung bei 1500 1/min: 104 - 2200 VA

    Anwendungen:
    Verpackungs- u. Waagenindustrie für Zuführ- u. Sortiervorgänge; Automatisierungsprozesse bei Einsatz von Antrieben mit Schwingsystemen.


    Besonders geeignet für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

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